And the winners were:

In November 2018 the sixth round of the the Heinrich Albert Guitar Competition takes place.
We want to thank all participants so far and congratulate the winners, giving a summary of the first five rounds with some pictures and a press review:
5. Round 2016

Flashback:   Pictures      Press
Group I (up to 13 years) 1. Price Nina Bernert
2. Price Cedric Penn
3. Price Linda Bernert
Group II (up to 16 years) 1. Price Leonora Spangenberger
2. Price Aydin Leon Pfeiffer
3. Price Lucia Enzmann
Group III (up to 20 years) 1. Price Julia Trintschuk
2. Price Moritz Kraus
2. Price Eva Loder
Special award from EGTA-D Leon Kunz
Heinrich-Albert-Preis Antonia Haslinger
Karl-Scheit-Preis Aydin Leon Pfeiffer
4. Round 2013

Flashback:   Pictures      Press
Group I (up to 13 years) 1. Price Leonora Spangenberger
Niklas Junker
2. Price Kai Eberl
3. Price Anna Heider
Group II (up to 16 years) 1. Price Antonia Haslinger
2. Price Moritz Kraus
3. Price Eva Loder
Truong an Dinh
Group III (up to 20 years) 1. Price Timothy van Ceulebroek
2. Price Franziska Schatz
3. Price Matthias Greenslade
Special award from EGTA-D Truong an Dinh
Special award from EGTA-CH Franziska Schatz
Karl-Scheit-Preis Niklas Junker
3. Round 2011

Flashback:   Pictures      Press
Group I (up to 13 years) 1. Price Nepomuk Bense
2. Price Dilan Canbay
3. Price Robert Hageneder
Group II (up to 16 years) 1. Price Silvia Brenner
2. Price Franziska Schatz
3. Price Alexander Henrich
Michael Enders
Group III (up to 20 years) 1. Price Christoph Nonnweiler
2. Price Erik Neumann
Special price from EGTA-D Dilan Canbay
Special price from EGTA-CH Robin Dorian Stenglein
Karl-Scheit-Sonderpreis Markus Sejkora
2. Round 2007

Flashback:   Pictures      Press
Group I (up to 13 years) 2. Price Dorian Demeny
Malte Schützendübel
3. Price Silvia Brenner
Niels Pfeffer
3. Price Robin Stoinski
Peer Patrick Zottmann
Group II (up to 16 years) 1. Price Carolin Schneider
2. Price Selim Arslanbek
3. Price Simon Ehrler
Group III (up to 20 years) 2. Price Juliane Bergemann
Eva Irmgard Enders
3. Price Judith Beschow
Lucas Fülling
Special price EGTA-D Katja Wolf
1. Round 2005

Flashback:   Pictures      Press
Group I (up to 13 years) 1. Price Selim Arslanbek
2. Price Magdalena Breu
Group II (up to 16 years) 2. Price Marius Peters
Group III (up to 20 years) 1. Price Karoline Kumst
3. Price Martin Zimny
Stefan Koim
Special group guitar
with vocal
1. Price Selim Arslanbek und
Hannah Kneißler
Premiere mit sechs Saiten (Auszug)

...Schon in der jüngsten Alterskategorie gab es einen überzeugenden Preisträger. Der Stuttgarter Gitarrist Selim Arsanbek brachte mit Gesangspartnerin Hannah Kneißler eine sensible Interpretation der "Canzonetta" von Carl Maria von Weber. Mit den Liedern "Wach auf" und "Der Hofnarr" wurde auch eine Einfühlung ins Werk Heinrich Alberts erreicht. Unter den Jugendlichen konnten sich Marius Peters aus Köln, Martin Zimny aus Moosburg und Stefan Koim aus Hamm über zweite und dritte Preise freuen. Besonders hoch waren die Erwartungen an Karoline Kumst, die Siegerin unter den jungen Erwachsenen. Mit Dusan Bogdanovics "Jazzsonata" hob die Erfurterin ihre Gitarre mit zartester Klangpoesie in meditative Sphären. In ihrem poetischen Vortrag schien sie wie verwoben mit ihrem Instrument. Mit fortdauernder konzentrierter Klarheit erreichte sie reinrassigen spanischen Ausdruck.

Münchner Merkur, 17.10.2005
Eine Atmosphäre des feinen Geschmacks (Auszug)

Unter den drittplatzierten Finalisten war Simon Ehrler der jüngste. Hoch konzentriert setzte er die aufgelösten Strukturen in Waltons 'Alla Cubana' in Szene. Dritte Plätze belegten auch Lucas Fülling und Judith Beschow. Fülling führte Alberts 'Legende' über den Charakter eines Wiegenlieds bis ins lyrische Pianissimo, während Beschow mit Justs 'Vier lyrischen Stücken' auch für unerlöst auseinanderstrebende Töne der Moderne bestes Gespür bewies. Unter den zweitplatzierten Preisträgern hatten Selim Arslanbek und Dorian Demeny Kompositionen des Namensgebers gewählt. Heinrich Alberts "Menuett" und 'Intermezzo' erschienen in ihrer ruhig-idyllischen Färbung überaus bezirzend. Besondere Spannung erzeugte hingegen Malte Schützendübel mit Villa-Lobos’ 'Etüde Nr. 11' die mit flirrenden Tönen und rauen Pulsen den Showdown in einer staubigen Westernstadt zu erzählen schien. Mit ebenfalls zweiten Preisen gesellte Juliane Bergemann Dowlands trockener 'Pipers Pavane' ein verliebtes Schimmern hinzu, und Eva Irmgard Enders entbot mit Aguados 'Rondo Brillant' einen traumhaft gedehnten, kaum mehr irdischen Nachklang eines Tanzes. Faszinierend zu sehen und zu hören, wie die Gitarre beinahe senkrecht gehalten wurde, als sei sie eine Langhalslaute der Renaissance. Mit einem Sonderpreis der 'European Guitar Teachers Association' wurde Katja Wolf geehrt, die Trösters 'Prelude Nr. 1' über ein federzartes Galopp bis zu Anklängen der West-Side-Story führte. Den ersten Preis trug Carolin Schneider davon, die mit Dyens 'Fuoco' ein rasch perlendes Stück mit spanischem Charakter ausgesucht hatte.

Münchner Merkur, 13.11.2007
Loorbeeren für die Besten (Auszug)

Bereits in der Altersgruppe der Zehn- bis 13-Jährigen waren beim Abschlusskonzert hochmotivierte Gitarristen zu hören. Versonnen in zartem piano bot die junge Dilan Canbay eine wundervolle „Hommage" an Oscar Wilde. Für die gelungene Interpretation der Komposition von Dietmar Umgerank erhielt die Schülerin aus Hof den mit 200 Euro dotierten zweiten Preis und den "Sonderpreis Deutschland". Temporeich interpretierte der erste Preisträger Nepomuk Bense, ebenfalls aus Hof, den sanft verklingenden "Wasserläufer", die jazzige „lahme Ente", aber auch die Tonleitern des „Wattwurmwalzers" aus „12 animalischen Etüden". Für ihr brillantes Spiel der variantenreichen Walzerfantasie von Heinrich Albert adelte die Jury die erst 15-jährige Silvia Brenner aus Eichenau mit dem ersten Preis. Den österreichischen "Karl-Scheit-Sonderpreis" für die beste Interpretation erhielt Markus Sejkora aus Birgitz nach dem von Trauer durchzogenen Gitarrenspiel „Innsbruck ich muss dich lassen" von Heinrich Isaac. In der Gruppe der 17 bis 20-Jährigen waren bereits die Profis am Werk: Erik Neumann (2. Preis), Musik-JungStudent aus Mainz, überzeugte Jury und Publikum mit einer Interpretation des anspruchsvollen „Vorspiels Nummer 1" von Heinrich Albert. Einen temporeichen Tanzreigen entlockte schließlich Christoph Nonnweiler seinem Instrument. Der ebenfalls erst 18-jährige Gitarrenstudent aus Frankfurt brillierte mit einer virtuosen Tarantelle und erhielt den mit 500 Euro dotierten ersten Preis.

Münchner Merkur, 30.11.2011
Publikum schmilzt dahin (Auszug)

Mit der Komposition „Fingals Höhle“ erspielte sich Niklas Junker aus Kissing bei Augsburg gleich zwei Urkunden. Der Elfjährige teilt sich den ersten Preis mit der gleichaltrigen Bach-Interpretin Leonora Spangenberger aus Germering – und nahm gleich noch den österreichischen „Karl-Scheit-Sonderpreis“ mit nach Hause. Aus Bad Abbach bei Regensburg stammt der diesjährige Deutschland-Sonderpreisträger: Truong An Dinh eroberte mit seiner makellosen, temperamentvoll taktsicheren Interpretation der berühmten „Carmenfantasie“ die Herzen. Zum Schwelgen war die „Elegische Mazurka“ von Heinrich Albert: Antonia Haslinger aus Salzburg erhielt für ihr gelungenes Spiel den ersten Preis in der Altersgruppe der 14 bis 16-Jährigen. „Ein Traum“: Als sehnsüchtiges Liebeslied interpretierte Preisträger Nummer eins, Timothy von Ceulebroek aus Belgien, ein Werk des gautinger Komponisten und Namensgebers Heinrich Albert (1870-1950). Jury und Publikum im bosco schmolzen nur so dahin.

Münchner Merkur, 21.11.2013
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